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Willkommen bei Radius 92,1 - Deinem Campusradio
Filme, die man liebt und hasst - The movies I love to hate
Geschrieben von: Johannes Meyer   

Vierte RadiusLounge am 20. Januar (20Uhr) in der Musikbar Schellack
Ein Interview mit Referent Kai Naumann

Flyer RadiusLounge IV.

"The movies I love to hate"- Manche Filme sind so schlecht, dafür muss man sie einfach lieben. Fast jeder kennt beispielsweise einen Film, den man als Kind liebte und sich als Erwachsener dafür schämt. 

Mittlerweile hat sich ein Kult um die "Schlechtesten Filme aller Zeiten" zum Hype entwickelt.
Ein TV-Sender gestaltet gleich ganze Themenabende zu den "Schlechtesten Filmen aller Zeiten".

Die inzwischen vierte RadiusLounge "Movies I love to hate" hat den Doktoranden Kai Naumann von der Universität Siegen zu Gast, um die Faszination dieser "guten und schlechten Filme" genauer zu besprechen. 

Vorher haben wir von Radius 92,1 ein Interview mit Kai Naumann geführt.


Radius: Herr Naumann, was macht für Sie einen guten Film aus? 

Mir ist es ganz wichtig, vom Film nicht gelangweilt zu werden. Das ist eigentlich das Nonplusultra. Dazu gefällt mir aber auch, wenn ein Kunstwerk einen Mehrwert für mich hat. Die passive Berieselung durch Filmkonsum, von der immer mal wieder gesprochen wird, kenne ich in der Form eigentlich kaum, weil ich ihr anscheinend immer gerade noch rechtzeitig aus dem Weg gehe. Das finde ich nämlich extrem langweilig. Ich liebe intensives Kino, bei dem ich das Gefühl habe, als Zuschauer ernst genommen zu werden. Im besten Fall schafft es der Film sogar, mir etwas über mich selbst zu verraten, das ich vorher vielleicht noch gar nicht wusste. Ich bin immer extrem neugierig darauf, zu erfahren, wie ich auf bestimmte Themen und Umsetzungen reagiere. Deswegen schrecke ich auch per se vor keinem Film zurück. Im Grunde möchte ich alles sehen und kennenlernen, denn intensive Rezeptionserfahrungen können bei mir wirklich durch jeden Film ausgelöst werden - unabhängig von Alter, Genre, Produktionsland oder handwerklicher Versiertheit. Perfektion - was auch immer das heißen mag - ist für mich absolut nebensächlich, wenn es darum geht, einen Film als 'gut' zu empfinden. Letztlich geht es mir immer um eine bereichernde Erfahrung, die ich hoffentlich durch den Film mache, und um das Gefühl, meine Zeit nicht verschwendet zu haben.

 

Radius: Wann kann man von einem misslungenen Film sprechen?

Das ist schwer zu sagen, weil jeder Zuschauer seine subjektiven Bewertungen hat. Wenn ich aber von mir ausgehe, dann empfinde ich einen Film vor allem dann als misslungen und auch als ärgerlich, wenn er es nicht schafft, das auszudrücken, was er möchte. Als jüngeres Beispiel fällt mir da der englische Film "Green Street Hooligans" von 2005 ein, der sich krampfhaft bemüht, ein intensives Sozialdrama zu sein, aber komplett an seinen uneindeutigen Charakteren und an jedem sich bietenden Filmklischee scheitert. Auch übermäßige Zugeständnisse an inhaltliche und formale Trends können die Authentizität des Werks gefährden und einen Film unter Umständen komplett zerstören. 

 

Radius: Welcher ist ihr Lieblingsfilm?

Leider kann ich da eigentlich gar keinen bestimmten Titel nennen. Ich sammle und sehe Filme quasi seit meiner frühen Kindheit, deswegen gibts da einfach zu viele Lieblinge.

Aber wenn ich mich wirklich für einen einzigen entscheiden muss, dann würde ich wohl sagen: "Jaws" von Steven Spielberg (1975).

 

Radius: Welchen schlechten Film, mögen Sie persönlich besonders gerne und schämen sich vielleicht dafür?

Schämen tu ich mich für keinen Film, denn ich bin einfach viel zu sehr Filmfan, als dass ich einen Film auslassen könnte, nur weil er angeblich schlecht ist :).

Da gibts wieder sehr viele Titel, die ich nennen müsste, aber einer sticht dann doch heraus: "Karate Tiger" (Original: No Retreat, No Surrender") von Corey Yuen (1986). Das ist ein Klassiker aus meiner Kindheit und darüber hinaus der Film, den ich mit einem gleichgesinnten Kumpel wirklich unzählige Male gesehen habe. Ganz klare Empfehlung: Harmlos, liebenswert, seltsam und doof. Wunderbar!

 

Radius: Was sind Ihre Top5 an Trashfilmen? 

Beim Begriff 'Trashfilm' muss man zwischen Trash unterscheiden, der wirklich durch das Unvermögen der Filmemacher entsteht, und Konzept-Trash, der bewusst trashig sein will. Heute ist Trash ein durchaus positiver Begriff, der nicht mit solchen Filmen gleichgesetzt werden darf, die ich zuvor als misslungen bezeichnet habe. 

Die folgenden Titel sind Filme, die ich gerade wegen ihres hohen Trashfaktors mag:

1. Macho Man (1985)

2. Riffs III - Die Ratten von Manhattan (1984)

3. Panik in der Sierra Nova (1977)

4. Astro Zombies (1968)

5. Die Satansweiber von Tittfield (1965)

und Nr.6, denn der muss einfach sein:

6. Troll 2 (1990)

 

Radius: Wie erklären Sie sich den Trend der Verehrung von Trashfilmen?

Ich glaube, das postmoderne Kino von Leuten wie Quentin Tarantino oder Robert Rodriguez spielt da eine wichtige Rolle. Filme wie "Pulp Fiction", "Kill Bill" oder "Machete" nutzen ja ganz bewusst die Ästhetik des exploitativen Kinos der sechziger, siebziger und achtziger Jahre und sind popkulturell sehr erfolgreich. Der Trend, trashige Filme zu verehren, ist aber eigentlich gar nicht so neu. International gibt es ja schon lange Conventions, auf denen Fans zusammenkommen, um sich ganz ihrem abseitigen Filmgeschmack hinzugeben. Auch eine Independent-Firma wie TROMA ENTERTAINMENT gehört seit Jahrzehnten zu den Pionieren der filmischen Trashkultur. 

Die neue Trashfilm-Industrie ist heute vorwiegend durch die Überproduktion von Direct-to-DVD-Werken, wie z.B. "Sharknado", bekannt. Diese Filme sind in ihrem Sektor extrem erfolgreich. Zum Einen nutzen sie durch den Hai ein allseits bekanntes Horrorfilmmotiv, das keiner näheren Einführung bedarf, und zum Anderen setzen sie auf computergenerierte Effekte, die extrem billig und schnell produziert werden. Dadurch kann in relativ kurzer Zeit ein sehr hoher Output an Filmen erreicht werden. Es gibt also immer sehr schnell neuen Nachschub an Shark-Horrorfilmen. Dadurch kann eine solche Reihe natürlich bewusst auf Kult getrimmt werden.

 

Radius: Welche Filme können wir bei RadiusLounge erwarten?

Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz genau sagen. Ich werde mich aber bemühen, vor allem Beispiele auszuwählen, die hoffentlich noch nicht jeder kennt, und von denen ich denke, dass sie eine Neu- bzw. Wiederentdeckung durchaus wert sind. Meine Top 6 wird da sicher eine Rolle spielen ;)

 

Radius: Vielen Dank für das Interview, wir freuen uns auf die RadiusLounge.

 
Krönung in Bochum
Geschrieben von: Linda Koitka   

1LIVE hat die jährliche 1LIVE Krone vergeben

 Krone-Moderatoren: Beek und Michaelsen | Quelle: 1Live
Bei der 1Live Krone gab es vergangene Woche überraschende Ergebnisse. Bei Deutschlands größtem Radioaward wurde in den Kategorien "Bester Künstler", "Beste Band", "Beste Single", "Bestes Album", "Bester Live-Act", "Bester Hip-Hop-Act" und "Bestes Video" vergeben. Für diese Preise konnte bereits im Vorfeld für die Nominierten gevotet werden. Anders als für die "Comedy-Krone" (Bülent Ceylan) und den "Sonderpreis" (Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf). Wer den Preis mit nach Hause nehmen durfte, wer mit seiner Krone kegeln geht und worauf wir uns in Zukunft bei dem einen oder anderen Musiker freuen dürfen, hört ihr bei uns im Programm.
 
RadiusLounge geht in die dritte Runde
Geschrieben von: Johannes Meyer   

Ein Interview mit Referentin Katja Glaser

Flyer RadiusLounge III


Immer auf der Suche nach den neuesten Street Art-Kunstwerken“

Katja Glaser promoviert am Graduierten Kolleg „Locating Media“ an der Universität Siegen. Am kommenden Dienstag ist sie bei der dritten RadiusLounge in der Musikbar Schellack in der Siegener Oberstadt zu Gast. Ab 20 Uhr referiert Sie unter dem Titel „Pics or it didn´t happen“ über Street Art im Kontext neuer Medien. 
Im Vorfeld haben wir Katja Glaser interviewt.

 

Radius 92,1: Frau Glaser, was ist Street Art?

Glaser: Street Art ist ein ausuferndes Phänomen. Das, was Street Art ist – und auch gerade nicht ist – wird von Seiten verschiedenster Akteure der ‚Street Art-Welt‘ polemisch diskutiert. Street Art tritt heutzutage in diversen Bildsprachen und Materialästhetiken auf: von Korkmännchen über bemalten Fliesen und Kacheln, Styroporfiguren, Stickern bis hin zu Schablonenbildern und sogenannten Paste-Ups (geklebte Poster im öffentlichen Stadtraum) etc. ist alles dabei.

Dennoch geht es im Grunde genommen vielleicht gar nicht sooo sehr darum, eine vermeintlich allgemeingültige Definition der Street Art zu finden (schon allein deshalb, weil das gar nicht geht). Viel interessanter ist doch, sich die am Phänomen beteiligten Aushandlungsprozesse, Zuschreibungen und Selbstverständnisse einmal genauer anzuschauen und zueinander in Beziehung zu setzen.

 


Radius 92,1: Was fasziniert dich an dem Thema Street Art?

Glaser: Im Grunde genommen habe ich mich der Street Art über die Praxis der Street Art-Fotografie genähert; mittlerweile ist diese zu einem festen Hobby geworden. Wenn ich mit meiner Kamera losziehe, schält mein Blick automatisch auf ‚Fotomodus‘ um.

Die erste profunde, theoretische Basis lieferte dann meine Masterarbeit. Auch Themen wie Culture Jamming, Adbusting und Guerilla Marketing interessieren mich – das hängt ja sowieso alles irgendwie zusammen.


Radius 92,1: Wie bist du auf das Thema deiner Doktorarbeit gekommen?

Glaser: Der Einfluss der neuen Medien auf die Street Art ist ein unglaublich spannendes Forschungsthema; nicht nur die Rezeption der Street Art erfährt durch die zunehmende Onlinezirkulation von Street Art eine Verschiebung, gleichzeitig eröffnet die digitale Erweiterung (im Sinne einer Augmented Reality) neue medienästhetische Potenziale.

 

Radius 92,1: Gibt es auch Street Art in Siegen? Wenn "nein", warum nicht?

Glaser: Das ist – wie gesagt – eine Definitionssache. Geht man von meinem recht eng gesteckten Street Art-Verständnis aus, dann wird es in Siegen eher schwer. Es gibt schon so ein paar vereinzelte Stencils oder Sticker; aber generell ist Siegen keine Street Art-Stadt. Da muss man dann schon in größere Städte gehen.


Radius 92,1: Was ist der Unterschied zwischen Street Art und Graffiti?

Glaser: Ich fasse mich kurz, um auch hier eine Grundsatzdiskussion zu vermeiden. Im Grunde genommen ist das Wichtigste aber schon erkannt: Es ist eben genau nicht dasselbe. Sehr verkürzt kann man vielleicht sagen: Graffiti sind Buchstaben, Schriftzüge, Character, Freihandmalerei, unautorisiert, mit direktem Farbauftrag auf den jeweiligen materiellen Träger. Graffiti kommuniziert (mehrheitlich) szeneintern; in diesem Sinn könnte man auch sagen ‚es strahlt von der Wand ab‘.

Street Art kann alles Mögliche sein; im Allgemeinen ist sie leicht verständlich und auf das breite Publikum zugeschnitten.


Radius 92,1: Was ist dein Lieblings Street Art-Kunstwerk?

Glaser: Ein spezielles Lieblingswerk habe ich nicht. Natürlich gibt es so ein paar KünstlerInnen, deren/dessen Bildsprache mir besonders gut gefällt. Dann gibt es wieder andere, deren/dessen Selbstverständnis ich vielleicht besonders schätze, oder deren/dessen Gesamtkonzept ich besonders konsistent finde. Aber innerhalb meiner Forschung geht es nicht um persönliche oder vermeintlich qualitative Werturteile. Überhaupt nicht!

Mit das Schönste ist eigentlich immer, wenn man überrascht wird. Wenn man irgendwo vorbei läuft und dann merkt ‚ui das war aber gestern noch nicht da‘.

 

Radius 92,1: Vielen Dank für das Interview.

 
Adventskalendertürchen mal anders
Geschrieben von: Tobias Nowak   

Uni schafft neue Parkplätze auf dem Haardter Berg

Kanzler Ulf Richter (r.) und Baudezernent Josef Boers gaben den Parkplatz durch das symbolische Durschneiden des Sperrbandes frei

Erster Dezember – das Jahr neigt sich dem Ende zu und bis Heiligabend gibt es bei vielen von euch ein Geschenk aus dem Adventskalender. Die Uni trumpfte da direkt auch mit einem „Geschenk“ an die Studenten auf. Im Zuge des Baus des Allgemeinen Verfügungszentrums (AVZ)  am Adolf-Reichwein-Campus ist der Ersatzparkplatz fertiggestellt und darf beparkt werden.

Der Parkplatz liegt neben dem bestehenden Schotterparkplatz (für 340 Fahrzeuge) im Bereich des Wäldchens hinter der Hochschulsporthalle. De facto bedeutet das 131 beleuchtete Stellplätze mehr für die Uni. Der eh schon angebotene Begleitservice zur dunklen Jahreszeit schließt die neuen Parkplätze praktischerweise mit ein. Die Firma BEWA ist während der dunklen Jahreszeit montags bis Freitag von 17 Uhr bis Mitternacht unter der Rufnummer 0271/7403666 erreichbar.

 
Bosse im Kölner E-Werk
Geschrieben von: Nadine Becker   

"Kann mir nicht vorstellen, Lieder zu singen, die ich nicht selbst gelebt habe"

                                                                                              Axel Bosse

Bühnenshow von Bosse

So persönlich wurde es eines wunderbaren Dienstagabends im E-Werk in Köln, als Bosse und seine Band eines der wenigen Konzerte der Akustik Tour „Leise Landung“ gespielt haben. Fast zu jedem seiner Songs hat Bosse eine kleine Anekdote erzählt: ob von Sauf-Geschichten oder der großen Liebe,  ob von Urlauben an der Nordsee oder seinen Besuchen in Frankfurt an der Oder – wir haben einen tiefen Einblick ins Leben des sympathischen Künstlers bekommen.

Geschlagene 38 Instrumente standen dabei auf der Bühne und die Band hat damit vielen seiner Lieder eine ganz eigene Note gegeben – ein bisschen Balkan, ein bisschen Lateinamerika, man musste einfach das Tanzbein schwingen!

Die perfekte Mischung aus Liedern von älteren Alben wie zum Beispiel „Guten Morgen Spinner “ oder auch vom aktuellen Album „Kraniche“ – es war wirklich für jeden was dabei!

Genauso gemischt wie die Liedauswahl war auch das Publikum: Ob Studierende oder Schüler, Familien oder Ehepaare in den 40ern – mit seiner Musik erreicht Bosse ein riesiges Spektrum an Hörern. Seine sehr persönlichen und wirklich ehrlichen Songs, bei denen es nicht nur um das meist oberflächliche „Liebes-Blabla“ geht, machten das Konzert zu einem herrlichen Mix aus Melancholie und Tanzstimmung!

 

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